Gesamtschule Kirchdorf
Neuenfelder Strasse
Ich habe anhand einiger Festschriften und Zeitungsartikel eine sagen wir mal "provisorische" Chronik erstellt. Sollte etwas wichtiges fehlen, bitte mailen. Weitere Bilder folgen in kürze.

1939 Hermann Göring Schule
1939
Die Hermann Göring - Schule in Kirchdorf
Im Rahmen einer schlichten Feier wurde gestern, Dienstag Nachmittag die in der Hermann Göring-Siedlung auf der Elbinsel Wilhelmsburg errichtete neue Gemeinschaftsschule eingeweiht. Der infolge der Ansiedlung hamburgischer Hafenarbeiter erfolgte starke Schülerzuwachs machte zur Entlastung der überfüllten Volksschule Stillhorn, der ältesten Volksschule Wilhelmsburg im alten historischen Amtshof, den Bau einer neuen Schule, mir deren Bau vor zwei Jahren begonnen wurde und über den wir mehrfach berichtet haben, erforderlich.
Inmitten der Hermann Göring-Siedlung ist die Schule die in ihrer jetzigen Gestalt allerdings nur den ersten Bauabschnitt darstellt, an der Neuenfelder Straße, die den Osten mit dem Westen Wilhelmsburgs verbindet errichtet. Hinter dem von der Straße abgrenzenden Schulhof steht mit der Hauptfront nach Süden das mit einem gefälligen Uhrturm gekrönte Mittelgebäude, in dessen Erdgeschoss eine modern eingerichtete Turnhalle befindet mit geräumiger Galerie und Nebenräumen. Über dieser liegt der große Singsaal mit 200 Sitzplätzen, der als Aula eingerichtet ist. Für besondere Veranstaltungen festlicher Art ist eine Bühne eingebaut, die von dem Hauptraum durch rote Portieren abgetrennt ist. Die im altdeutschen Stil gehaltene Balkendecke sowie die von der hängenden Lampen entsprechen dem ländlichen Charakter der ländlichen Umgebung. Bunte Vorhänge mit Motiven aus dem Kinderleben umkleiden die breiten Fensterfronten des stimmungsvollen Raumes, der von Luft und Licht durchflutet wird. An der Ostseite des Mittelgebäudes schließt sich in der Richtung von Norden nach Süden, zur Neuenfelder Straße das langgestreckte Gebäude der Mädchenschule an, deren Schulmobiliar den modernsten Anforderungen entspricht. In weitgehendstem Maße ist auch in den Klassenräumen die Forderung nach Luft und Licht erfüllt.
In der geräumigen und freundlichen Eingangshalle steht auf einem Sockel die Büste des Führers, die den Geist des nationalsozialistischen Staates betont. In durchaus vorbildlicher hat das Bauamt bei der Planung und Gestaltung des Baues den Anforderungen unser heutiger Zeit in weitgehendstem Maße Rechnung getragen in der Erkenntnis, daß eine Schule, in der die Jugend für den Lebenskampf vorbereitet wird, vor allem der freudigen Lebensbejahung dienen soll. Auf dem freien Platz zwischen Schulgebäude, Schulhof und Neuenfelder Straße Stauenbecken angelegt.
Die Einteilung der Klassen
Die neue Schule hat eine gemischte 8. und eine gemischte 7. Klasse, ferner je eine 6., 5., 4., 3., 2., und zwei 1. Klassen für Mädchen.
In der Volksschule Stillhorn, im alten Amtshof, befinden sich je eine 6., 5., 4., eine gemischte 4., eine3., 2., eine gemischte 2. und zwei1. Knabenklassen.
Im Erdgeschoss der Mädchenschule befinden sich außer vier Schulklassen, das Rektorzimmer, die Milchküche, die auch als Klassenzimmer benutzt werden kann, Umkleideräume, Dusch- und Waschräume, eine geräumige Kochlehrküche mit den erforderlichen Nebenräumen und das Hausmeisterdienstzimmer. Im ersten Stock sind vier Schulklassen, ein Physikzimmer, der Lehrmittelraum, ein Lehrerzimmer und ein Umkleideraum. Im zweiten Stock befinden sich neben dem Singsaal der Zeichen- und Nähsaal, ein Lehrmittelzimmer, die Schülerbibliothek, ein Bildwerferraum und Abortanlagen.
In den Fensternischen der oberen Flure hat man breite Ständer mit Topfpflanzen und Terrarien aufgestellt. Die hohe und breite Fensterseite im Aufgang zu den Klassenräumen im ersten und zweiten Stock zeigt spielende Kindergruppen.
Das an der Neuenfelder Straße erbaute schulmeisterhaus erhält vier Zimmer mit Küche und Bad.
Mit dem Bau des Westflügels (dem heutigen Nordflügel) für die Knabenschule, der den zweiten Bauabschnitt bildet, ist bereits begonnen. Dieser neue Bau schließt an das Gerätehaus mit den Abortanlagen an und erhält in Architektur und Inneneinrichtung die Form der Mädchenschule.
Zur Einweihungsfeier versammelten sich vor der Schule Senator Witt von der hamburgischen Schulverwaltung mit Schulrat Himstedt, Kreisleiter und Ratsherr Drescher, Ortsgruppenleiter Schendel, den Beamten der Bauverwaltung, den Rektoren, Vertretern des Lehrerkollegiums, der Elternschaft sowie den am Bau beteiligten Unternehmern und Handwerkern zu einer Besichtigung der neuen Schule.
Die geräumige Empore in der Turnhalle bietet einen ausgezeichneten Überblick über den der sportlichen Ertüchtigung der Jugend dienender Raum.
Anschließend fand im Singsaal die Weihe der Schule statt. Nach einer Musikalischen Einleitung und dem von Schülerinnen gesungenen Lied " Auf, hebt unsere Fahne " übergab Baurat Weckwerth nach kurzer Begrüßung den in geschichtlich großer Zeit errichteten ersten Bauabschnitt der Schule mit Worte des Dankes an seine Mitarbeiter, Bauunternehmer und Handwerker an Schulrat Himstedt, der namens der Schulverwaltung für den prächtigen Bau dankte und betonte, daß die Schule entsprechend der Siedlung den Namen
" Hermann Göring-Schule "
führt und eine Gemeinschaftsschule ist. Die seit dem 1. April d. Js. in Wilhelmsburg durchgeführte Einführung der Gemeinschaftsschule habe auch bei der Mehrzahl der katholischen Volksgenossen vollste Zustimmung gefunden, weil diese Maßnahme im Interesse der Jugend und der Volksgemeinschaft liegt. Neben der ersten Arbeit soll die Schule für die das Wort "Gehorchen - Glauben - Kämpfen" richtungsweisend sein soll, aber auch der freudigen Lebensbejahung von Schülern, Eltern und Lehrern Raum gewähren. Mit den besten Wünschen für ein segensreiches Wirken an der Jugend übergab der Schulrat die Schule, die in ihrer Raumgestaltung Schönheit und Harmonie glücklich vereint, die Schule dem Schulleiter Cosin, der nach dem HJ-Lied "Nur der Freiheit gehört unser Leben" und drei, von kleinen Mädchen vorgetragenen , den Führer ehrenden Deklamationen die Schule mit dem Gelöbnis übernahm, sie im Sinne nationalsozialistischerer Jugenderziehung zu leiten. In seinen weiteren Ausführungen skizzierte er das jahrhundertelange Streben des deutschen Volkes um den kulturellen Aufstieg und die kämpfe um die Befreiung der deutschen Seele. Jeder einzelne Mensch hat die heilige Verpflichtung; sich restlos einzusetzen für sein Volk und Vaterland. Adolf Hitler ist der Lehrmeister unseres Geschlechtes und sein Leben und Wirken uns allen ein leuchtendes Vorbild.
Bei der anschließenden kleinen Kaffeetafel in Sohres Tonhalle sprach Senator Witt über die Bedeutung der Schule im Volksleben und betonte, daß Schule, Elternhaus und Gemeinde gemeinsame Arbeit zu leisten haben in der Erziehung und Heranbildung der Jugend zu Charakterfesten Menschen. Die Herman Göring-Schule in Wilhelmsburg-Kirchdorf ist die neueste Schule der Hansestadt Hamburg und belebt in außerordentlich vorteilhafter Weise das Landschaftsbild.
So erschienen in der " Wilhelmsburger Zeitung " vom 03. Mai.1939
Geschichte der Schulchronik
Unter
der Signatur IV A4 ist im Staatsarchiv Hamburg die Schulchronik gelagert. Laut
Aktenvermerk wurde sie nach der Flutkatastrophe von 1962 zusammen mit anderen,
stark flutgeschädigten Dokumenten ins Staatsarchiv verbracht.
Sie trägt
den Titel:
SCHULCHRONIK
der ev. lutherischen Volksschule Stillhorn zu Harburg-Wilhelmsburg, Fortsetzung
der im Jahre 1880 begonnenen Chronik, angelegt im 1. Jahr der Erneuerung des
deutschen Volkes durch seinen großen Führer Adolf
Die im
Titel erwähnte Chronik aus dem Jahre 1880 ist bei der Flutkatastrophe
verlorengegangen.
Auszüge aus der Schulchronik:
1940
"Im
Herbst 1940 beginnt die Kinderlandverschickung, die viel Unruhe in den
Schulbetrieb bringt. Am 16. Oktober 1940 fährt der erste Transport unserer
Kinder in die Umgebung von Bamberg. Die Kinder werden bei der Landbevölkerung
untergebracht und in den dortigen Landschulen beschult."
1941
"Im
September kommen die Klassen aus Bayern zurück. Lehrer und Kinder sind zu einer
engen Klassengemeinschaft zusammengewachsen, während die anmaßende Haltung der
HJ-Führer von einem großen Teil der Elternschaft, besonders aber einmütig von
der Lehrerschaft stark bemängelt wird."
1942/43
"Der
Unterrichtsbetrieb ist dauernden Störungen unterworfen. Nicht nur, daß wegen
Fliegeralarm oft Unterrichtsstunden ausfallen müssen, sondern das dauernde
Kommen aus der KLV und das Gehen in die KLV verursacht eine fortwährende
Umorganisation des gesamten Schulbetriebes."
"Die
Kreisleitung der NSDAP beschlagnahmt das ganze Erdgeschoss in der neuen Schule für
Auffanglager."
Anmerkung:
Gemeint ist der heutige Nordflügel der Schule, von der Konzeption her die
Jungenschule, die erst im Krieg notdürftig hergerichtet wurde.
"Bei
der Großkatastrophe hat auch das Schulgebäude der neuen Schule sehr gelitten.
Eine Bombe schlug in den Graben, zwischen Neuenfelderstr. und Schulhof ein.
Mehrere Bomben fielen auf das Gelände• hinter der Schule. Das Dach, besonders
das der Turnhalle, ist fast völlig abgedeckt. Der Glasschaden ist erheblich.
Die ganze Schule dient den Behörden zur Betreuung der Obdachlosen."
1943/44
"Im
Winter verläuft der Unterricht verhältnismäßig ruhig...
Am
29.4.44 wird die Schule endgültig für die Dauer des Krieges geschlossen und
die Klassen nach außerhalb verlagert. Die Klassen sind wie folgt untergebracht:
Jungenklassen
Klasse 1 nach Bargstedt, Kr. Stade, mit Frl. Simonsen.. Das Ortsamt Wilhelmsburg
holt wahllos und ohne Verständigung der Schulleitung Tische und Stühle aus der
Schule ins Rathaus."
1945
Im März
1945 werden in dem Erdgeschoss des Jungenflügels 2 Klassenräume( für französische
Kriegsgefangene als Unterkunftsräume hergerichtet. Die britischen Truppen rücken
im April bis Hittfeld vor. Deutsche Marineartillerie belegt die neue Schule. Auf
Anordnung des Kampfkommandanten dürfen nur Einheiten aufgenommen werden, die
sich durch einen Quartierschein ausweisen können. In der Kirchdorfer Str.
(Anm.: Gemeint ist die alte Schule, die damals im heutigen Heimatmuseum untergebracht
war) zwingt eine Einheit ohne Quartierschein mit der Pistole die Hausmeisterin
zum Öffnen des Nebengebäudes. Zwei Klassenräume werden Pferdeställe...
Auch in
der schönen gepflegten Turnhalle der neuen Schule stehen Pferde, der deutschen
Truppen.
In den
ersten Märztagen rücken britische Truppen ein. Die französisch,
Kriegsgefangenen beginnen in der neuen Schule zu plündern. Teile der
Elternschaft der Schüler plündert die schöne Schule restlos aus. Das ist wohl
das traurigste Kapitel in der Geschichte der Schule. Die wertvolle
Lehrmittel-Sammlung, Lehrer- und Schülerbücherei, Nähmaschinen, die
wundervolle Kücheneinrichtung mit allem Geschirr, Tischtücher usw. werden
geraubt oder vernichtet. Der Schreibtisch im Rektorzimmer ist mit einem Beil
erbrochen. Akten liegen im ganzen Schulhause vernichtet und zerrissen umher.
Unbeschreiblich sehen die Räume nach Abzug der französischen Kriegsgefangenen
aus. 35 Kaninchenfelle von gestohlenen Kaninchen, fast ebenso viele Hühnerköpfe
liegen in den verlassenen Räumen oder in den Becken des Aborts. Der Flügel im
Singsaal wird von britischen Truppen verladen. Ende Mai ziehen britische Truppen
in das Schulgebäude Neuenfelder Strasse ein. Das Gebäude wird hergerichtet und
verglast."
Flut 1962
Eine
schlichte Flutmarke in Fensterhöhe, den Wasserstand der Sturmflut vom Februar
1962 anzeigend, erinnert an Tage des Grauens und der Verwüstung in unserer
Schule, Die Schulchronik berichtet über jene Tage: "Der Hausmeister, Herr
Ehrenmann, wurde kurz nach Mitternacht telefonisch geweckt. Unser Bürgermeister,
Herr Westphal, hatte als erster bei seinen Fahrten
"In
der Nacht wurden dann die Leute, die noch in den oberen Stockwerken der
Siedlungshäuser wohnten, herausgeholt und in die Schule gebracht. Am
Sonntagmorgen waren etwa 600 Gerettete in der Schule. Jetzt begannen die
Soldaten, die in der Schule untergebrachten Leute in großen Wehrmachtsbooten
abzuholen. Die Boote fuhren durch die Neuenfelder Straße und die Kirchdorfer
Straße zur "Großen Schmiede". Von hier aus ging es in Jeeps zur
Autobahn am Jenerseitedeich und dann in Autobussen auf der Autobahn nach
Hamburg." "Am Sonntag, dem 18.2.1962 mittags fuhren wir mit dem
Faltboot durch die Straße "Bei der Windmühle" und "Im schönen
Felde" zur Schule. Alle Häuser waren verlassen, Das Wasser stand 30 - 50
cm hoch in den Wohnungen. Auf dem Schulhof trieb der Jägerzaun, der an der
Westseite des Schulhofes gestanden hatte. Wir
"Wir
trafen uns in den nächsten Tagen mit Gummistiefeln, Kitteln, Schürzen und
alten Mänteln wieder. In allen unteren Räumen wurde aufgeräumt. Akten,
Arbeiten, die erhalten werden mußten, wurden in die oberen Räume gebracht.
Leinen wurden gezogen, und darauf trockneten wir, was noch wertvoll war und
erhalten werden mußte. Ich vergesse nie das Bild, wie Fräulein Evers einen
alten Rodelschlitten, beladen mit nassen Büchern, Akten und dgl, über den
glitschigen, schlammigen Flur zog." "Der Parkettfußboden auf dem Flur
und in den Klassen sowie in der Turnhalle war bis zu einem halben Meter hoch
aufgequollen, besonders das Buchenparkett. Aufräumkommandos, die in aller Eile
zusammengestellt worden waren, trugen das Mobiliar aus den Klassenräumen; es
war kaum etwas brauchbar geblieben."
Endlich
Fachräume
Aber
eine neue Turnhalle fehlt noch
Wer
mehrere Jahre nicht in unserer Schule war, wird sie heute ziemlich verändert
vorfinden.
Im
Sommer 1972 konnten wir glücklich den langersehnten und lange entbehrten
Fachraumtrakt
Zwischen
dem Nord- und dem Südflügel der Schule und zwischen dem Südflügel und dem
Fachraumtrakt ist ein überdachter Gang entstanden, womit die jahrelang und
erbittert diskutierte Frage, wer wann die Turnhalle als Verbindungsgang benutzen
dürfe, ein glückliches Ende gefunden hat. Auf dem hinteren Hof sind zwei
Pavillons mit je zwei Räumen errichtet worden, so daß die
Der
vordere und der hintere Schulhof haben eine Asphaltdecke und Spielfelder für
Volleyball, Basketball und Schach erhalten.
Im
Sommer 1972 wurde mit den Umbauarbeiten im Altbau begonnen. Im Nordflügel ist
ein Verwaltungstrakt mit Arztraum, Elternsprechzimmer, Schulleiterzimmer, Büro,
Lehrerzimmer mit Lehrerbücherei und Garderobe entstanden. Flure, Treppenhäuser
und die meisten Klassenräume wurden modernisiert und neu gestrichen. Der
ehemalige Chemieraum ist zum Biologieraum umgebaut worden, der völlig veraltete
Physikraum im Nordflügel mußte ganz neu hergerichtet werden. Die Nordaula ist
als Mehrzweckraum neu entstanden. Sie ist mit einer Bühne, einer Stereoanlage
und den erforderlichen Einrichtungen für Filmvorführungen (Leinwand und Vorführraum)
ausgestattet. In allen Räumen sind Lautsprecher installiert, die von einer
Zentrale gesteuert werden und das Pausenzeichen sowie das Schulfunkprogramm übertragen.
Durch den Umbau der Aula im Südgebäude entstand das Prunkstück unserer
Schule: ein Sprachlabor mit 36 Schülerplätzen, das auch von Nachbarschulen
benutzt wird.
Obwohl wir sehr froh sind, daß diese baulichen Voraussetzungen für einen guten Unterricht geschaffen wurden, bleibt noch ein Wunsch offen: uns fehlt ein großer Raum, in dem Veranstaltungen für die gesamte Oberstufe durchgeführt werden können. Nach unseren Vorstellungen sollte auf dem Gelände hinter unserem Parkplatz eine neue Turnhalle erstellt werden. Die jetzige Turnhalle könnte zu einem Mehrzweckraum mit Bühne, Projektionsraum, Umkleideräumen usw., umgestaltet werden. Sie würde dann zugleich für Gymnastik- und Folklorekurse, Ausstellungen und andere Vorhaben genutzt werden können.
Aus der Festschrift: " 350 Jahre Schule Neuenfelder Strasse" von 1974
1979
Gesamtschule Kirchdorf
Ein
neues Schulgesetz in Hamburg stellte die Gesamtschule den Haupt
1981 verließen die letzten Hauptschüler die Schule, 1982 die letzten Realschüler. Im August 1985 wurde der erste Jahrgang Gesamtschüler aus den 10. Klassen entlassen, begann gleichzeitig der Aufbau einer eigen Sekundarstufe 2, die zum Abitur führt.
1982
Abriss der alten Turnhalle
1984
Der Neubau ist Bezugsfertig
Das Arbeitslehrhaus wird eingeweiht
Die Kantine nimmt ihren Betrieb auf
1995
Einweihung der 1. Regenwassernutzungsanlage
1998
Einweihung der Solaranlage
2002
Einweihung
der 2. Regenwassernutzungsanlage