Kirchdorf-Süd

Die Siedlung entstand in den Jahren von 1974 bis 1976 und hat sich mehr und mehr zu einem multikulturellen Viertel entwickelt. Die Stadt Hamburg investiert seit Jahren in die Gegend. Viele kulturelle Einrichtungen wie ein Kinderbauernhof, Bauspielplatz, Freizeithaus, Jugendzentrum, Elternschule usw. wurden geschaffen, um die Lebensverhältnisse zu verbessern. Auch städtebaulich wurde die Gegend regelrecht auf den Kopf gestellt. Zahlreiche Grünanlagen und Spielplätze entstanden inmitten der Betonwüsten, um das Leben dort lebenswerter zu machen und die Gewalt und den Vandalismus zurückzudrängen. Es wurde auf die Fehlbelegungsabgabeverzichtet, um auch Besserverdienende anzulocken und den Stadtteil nicht verarmen zu lassen.

Quelle: Wikipedia

01. Der erste Kran

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